Ein B2B-Kauf hat selten einen Kontaktpunkt. Sechs bis zwölf Touchpoints über mehrere Monate sind normal: eine Anzeige, ein Blogartikel über die organische Suche, ein Messegespräch, ein Newsletter, irgendwann der direkte Aufruf der Website und der Anruf. Jedes Tool sieht nur seinen Ausschnitt und schreibt sich den Erfolg dem letzten sichtbaren Kontakt zu.
Deshalb widersprechen sich die Zahlen: Das Werbekonto meldet X Conversions, die Website-Analyse zählt Y Formulare, im CRM stehen Z Aufträge, und keine dieser Zahlen lässt sich sauber auf die andere zurückführen. Die Kampagne, die den Erstkontakt gebracht hat, taucht im Abschluss-Report gar nicht auf.
Was fehlt, ist eine durchgehende Kennung, die einen Menschen über alle Kontaktpunkte hinweg zusammenhält, plus die Verbindung ins CRM, wo aus dem Lead ein Auftrag mit einem Wert wird. Genau diese Kette baue ich.





