Der Aufwand ist das eine. Das größere Problem ist, was das manuelle Reporting mit den Zahlen macht: Sie sind zum Zeitpunkt der Entscheidung bereits alt. Wer am Montag exportiert, für den Bericht am Donnerstag aufbereitet und im Meeting am nächsten Dienstag präsentiert, diskutiert über einen zehn Tage alten Stand.
Dazu kommen die üblichen Fehlerquellen: eine verrutschte Formel, ein Export mit anderem Datumsformat, eine Kennzahl, die in Tool A anders berechnet wird als in Tool B. Jeder im Meeting hat schon mal erlebt, dass die erste Viertelstunde damit vergeht, zu klären, ob die Zahl überhaupt stimmt, statt darüber zu reden, was sie bedeutet.
Die Lösung ist nicht "noch ein Tool", sondern eine Pipeline: Die Daten werden einmal sauber definiert, automatisch aus allen Quellen zusammengeführt und in ein Dashboard geschrieben, das sich selbst aktualisiert. Der Mensch kommt erst wieder ins Spiel, wenn es ums Interpretieren geht.





